Diese Woche war eine fast Sport freie Woche. Dementsprechend kurz fällt es hier aus. Wenn der Körper mal nicht kann ist es zwar, gerade wenn man so im Flow ist, echt deprimierend, aber ruft einem auch zurück in Kopf, das man mal Pausen brauch. Um so schöner ist es dann wieder frisch durch zu starten und wenn die Pause natürlich nicht all zu lang ist, eine Woche ist da mal ganz in Ordnung, merkt man in eineigen Bereichen sogar eine Leistungssteigerung. Diese Woche war das bei mir beim Laufen. Also auch wenn einem da Leben mal in Nacken schlägt, steh auf und fang nochmal an 😉

Montag

Rest-day. Die Woche geht schon nicht gut los was meinen Körper angeht. Aber das muss wohl bei jedem mal so sein. Nicht davon unter kriegen lassen und die Füße still halten.

Dienstag

Morning Workout. I am back. Oder eher ich habe “Back” Mein Rücken nervt. Grad auf dem Laufband angekommen und die ersten Schritte bei 11 km/h gelaufen, tut der Rücken weh. Es ist nicht an Joggen zu denken. Stattdessen also ein kleiner Spaziergang während ich mir die schmerzende Stelle massiere. Scheinbar hab ich mir doch was verrenkt.

Somit werden eben die Beine und der Bobbes stärker trainiert. ich kann es nicht lassen. Ein Klimmzug muss probiert werden. Aber genau die Kraft, die ich hierfür brauche ist heute nicht abrufbar.

Der Fokus liegt also auf dehnen, massieren und Beintraining.

Mittwoch

Ja nu. Neben Rücken kommt nun auch noch eine Erkältung hinzu. Ich bin dann mal vernünftig und schone mich. Denn am am Donnerstag ist Technik Training mit der Freeletics Gruppe und Samstag das zweite Elbstrand Gruppen-Workout.

Donnerstag

Guten Morgen. Dicker Hals und brennende Augen. Das war wohl nix mit ein Tag ausruhen. Auch wenn mir sowas schwer fällt, muss ich das Technik-Training heute ansagen. Stattdessen werde ich unter der Decke mit dem Rechner aufm Schoß arbeiten und mir ne schöne Vitaminbombe mit Ingwer zuführen.

Freitag

Endlich gehts mir besser. Trotzdem, damit es nicht wieder schlimmer wird, ist heute immer noch Ausruhen angesagt.

Samstag

Yes. Ab in die Sport-Tights. Ein geiles Gefühl, unglaublich wieviel Energie nur das Tragen der Klamotte verabreicht. ich freu mich riesig auf das Beach-Workout am Elbstrand. Endlich wieder Bewegung!

Zum Elbstrand wird gejoggt und es läuft gut! Ab und an mach ich eine Geh-Pause um mich nicht nach der Krankheitspause vorm eigentlichen Training zu sehr auszupowern.

Um 11:00 Uhr ging es los. Für dieses Mal habe ich ein Workout vorbereitet, das von jedem individuell nach seinem eigenen Tempo durchgeführt werden kann. Für mich war dies ideal, da ich und mein Kreislauf noch nicht ganz auf der Höhe waren nach dieser Woche. Ich hab einfach mal eine Runde ausgesetzt und die anderen haben weiter geschwitzt. Aber man soll immer auf seinen Körper hören. Aber nicht mit der Stimme des Schweinehundes verwechseln, der sagt “Ich kann nicht mehr”. Da gilt, einfach mal weghören 😉

Super Trupp, Super Workout und super entspannte Stimmung. Auch wenn sich alle untereinander nicht kannten, war es einfach ein tolles Gruppengefühl. Danke euch!

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Sonntag

Durch Samstag hab ich ordentlich Energie getankt und bin motiviert direkt weiterzumachen. Aber für ein volles Freeletics Workout fühlt sich mein Rücken noch nicht bereit. Deshalb gehts mal wieder zum Aufwärmen aufs Laufband.

Eine grandiose Zeit für 2km hab ich geschafft: 9:39 min.

Weiter gehts an den Maschinen den Po und die Beine trainieren, und den Rücken auf maximal Kraft trimmen. Hier zählt jetzt jedes Workout, das mein Rücken stärkt, um beim Tough Mudder in zwei Wochen fit zu sein. Heute dehne ich mich immer wieder zwischendurch um meinem Rücken genug Aufmerksamkeit und Pflege zu geben. Und es fühlt sich verdammt gut an.